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ICK BIN BERLINER und Berliner Manufakturen leben von Produkten, Herstellern und Ideen aus Berlin und der Region.
Genau darin sehen wir auch eine Möglichkeit, Umweltverantwortung praktisch umzusetzen.
Wenn Herstellung, Verarbeitung, Abfüllung, Konfektionierung oder andere Arbeitsschritte möglichst nah stattfinden können, lassen sich unnötig lange Transportwege vermeiden.
Gleichzeitig bleibt Wertschöpfung dort, wo unsere Produkte und Geschichten zuhause sind.
Regionalität ist deshalb für uns nicht nur ein Thema von Herkunft und Identität. Sie kann auch ein Baustein für verantwortungsvollere Liefer- und Produktionsstrukturen sein.
Warum weit fahren, wenn das Gute manchmal schon ein paar Straßen weiter entsteht?
Berliner Produkte · Berliner Partner · kürzere WegeBei der Auswahl unserer Marken suchen wir bewusst nach Berliner Herstellern, Manufakturen und regionalen Partnern.
Es geht darum, Wertschöpfung dort zu organisieren, wo sie sinnvoll stattfinden kann: in Berlin und möglichst nah an Berlin.
Kurze Wege zwischen Herstellern, Verarbeitung, Verpackung, Konfektionierung und Kunden können Transportaufwand reduzieren und damit auch transportbedingte Emissionen vermeiden.
Wir suchen bevorzugt Produkte, Marken und Manufakturen aus Berlin.
Wo möglich, sollen auch Verarbeitung und weitere Arbeitsschritte möglichst nah stattfinden.
Weniger unnötige Transporte können Energieverbrauch und transportbedingte Emissionen reduzieren.
Aufträge bleiben stärker mit der Stadt, ihren Unternehmen und ihren Arbeitsplätzen verbunden.
Regionalität hat Grenzen.
Kaffee wächst nicht in Brandenburg. Kakao nicht in Kreuzberg. Und Cashewbäume gehören ebenfalls nicht gerade zur typischen Berliner Vegetation.
Deshalb bedeutet Regionalität für uns nicht, die Herkunft einzelner Zutaten schönzureden.
Entscheidend ist vielmehr, welche Teile einer Wertschöpfung sinnvoll in Berlin oder der Region stattfinden können.
Eine Nuss kann aus einem anderen Teil der Welt stammen und trotzdem hier geröstet, gewürzt, abgefüllt, verpackt und vertrieben werden.
Nicht alles kann aus Berlin kommen. Aber vieles muss deshalb noch lange nicht um die halbe Welt reisen.
Waren müssen transportiert werden. Das lässt sich nicht vollständig vermeiden.
Aber Lieferketten können unterschiedlich lang und unterschiedlich komplex sein.
Wenn Produkte in Berlin hergestellt, verarbeitet oder zusammengestellt werden, können einzelne Transportstufen entfallen oder kürzer ausfallen.
Auch Verpackungen gehören zu unserer Umweltverantwortung.
Wir achten deshalb auf Möglichkeiten, Materialien einzusparen, recyclingfähige oder sinnvollere Lösungen einzusetzen und unnötige Verpackungsebenen zu vermeiden.
Gleichzeitig haben Lebensmittel besondere Anforderungen.
Verpackungen schützen vor Feuchtigkeit, Sauerstoff, Verschmutzung, Beschädigung und Qualitätsverlust.
Deshalb gilt für uns: Verpackung reduzieren, wo es sinnvoll möglich ist – aber niemals auf Kosten der Lebensmittelsicherheit.
Auch ein Berliner Produkt benötigt Energie, Rohstoffe, Verpackung und Transport.
Und ein kurzer Weg allein macht noch keine perfekte Umweltbilanz.
Deshalb möchten wir Regionalität nicht als einfaches Umweltversprechen verkaufen.
Wir sehen sie als einen Baustein: kürzere und übersichtlichere Lieferketten, regionale Wertschöpfung, engere Zusammenarbeit und die Möglichkeit, unnötige Wege zu vermeiden.
Wenn es einen guten Berliner Hersteller gibt, schauen wir zuerst dort.
Wenn ein geeigneter Partner aus der Region einen Arbeitsschritt übernehmen kann, prüfen wir diese Möglichkeit.
Wenn ein Rohstoff hier nicht entstehen kann, tun wir nicht so, als wäre es anders.
Und wenn Verpackung notwendig ist, achten wir auf sinnvolle Lösungen, ohne Lebensmittelsicherheit und Qualität zu gefährden.
Wir möchten Berliner Produkte sichtbar machen und regionale Wertschöpfung stärken.
Damit verbinden wir auch den Anspruch, Wege möglichst kurz, Lieferketten möglichst sinnvoll und Verpackungen möglichst verantwortungsvoll zu gestalten.
Geht es näher?
Geht es mit weniger?
Geht es sinnvoller?
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